Sie befinden sich hier: Wählervereinigung

Warum gibt es freie Wählervereinigungen und was ist der Unterschied zu Parteien?
Freie Wählervereinigungen gründen sich sehr oft in Situationen, wenn sich politisch interessierte Gruppen durch die etablierten Parteien nicht mehr repräsentiert sehen oder generell „schlechte Politik gemacht" wird.
Die Volksparteien können häufig nicht schnell genug auf Entwicklungen reagieren. Sie sind zu groß, zu unflexibel und zu sehr auf die Wünsche ihrer Stammwähler fixiert; man achtet um fast jeden Preis auf die eigene Machterhaltung. Bei den Repräsentanten der Parteien gewinnt die eigene politische Karriere immer größere Bedeutung; das Engagement für die Gesellschaft steht nicht zwangsläufig im Vordergrund.
Das größte Problem in Deutschland auf allen politischen Ebenen ist, dass unser Land zu fast 2/3 von Staatsbediensteten regiert wird. Politische Entscheidungen werden somit aus einseitiger Sicht getroffen. Hinzu kommt eine seit Jahrzehnten unerträgliche Selbstbedienungsmentalität. Dies führte zu einem Angestellten- und Beamtentum im öffentlichen Dienst, welches nur noch auf Kosten derer zu finanzieren ist, die in unserer Volkswirtschaft nach dem Leistungsprinzip und nicht nach Dienstjahren bezahlt werden. Kein Wunder, dass die Bürger politikverdrossen sind und mindestens 1/3 gar nicht mehr zur Wahl gehen.
In Wählervereinigungen engagieren sich politisch interessierte Bürger die genau hieran etwas ändern wollen. Aus diesen Gründen sind inzwischen bundesweit in den Städten und Gemeinden die Wählervereinigungen mit über 30% die stärkste politische Kraft .

Warum gibt es freie Wählervereinigungen und was ist der Unterschied zu Parteien?
Die Volksparteien können häufig nicht schnell genug auf Entwicklungen reagieren. Sie sind zu groß, zu unflexibel und zu sehr auf die Wünsche ihrer Stammwähler fixiert; man achtet um fast jeden Preis auf die eigene Machterhaltung. Bei den Repräsentanten der Parteien gewinnt die eigene politische Karriere immer größere Bedeutung; das Engagement für die Gesellschaft steht nicht zwangsläufig im Vordergrund.
Das größte Problem in Deutschland auf allen politischen Ebenen ist, dass unser Land zu fast 2/3 von Staatsbediensteten regiert wird. Politische Entscheidungen werden somit aus einseitiger Sicht getroffen. Hinzu kommt eine seit Jahrzehnten unerträgliche Selbstbedienungsmentalität. Dies führte zu einem Angestellten- und Beamtentum im öffentlichen Dienst, welches nur noch auf Kosten derer zu finanzieren ist, die in unserer Volkswirtschaft nach dem Leistungsprinzip und nicht nach Dienstjahren bezahlt werden. Kein Wunder, dass die Bürger politikverdrossen sind und mindestens 1/3 gar nicht mehr zur Wahl gehen.
In Wählervereinigungen engagieren sich politisch interessierte Bürger die genau hieran etwas ändern wollen. Aus diesen Gründen sind inzwischen bundesweit in den Städten und Gemeinden die Wählervereinigungen mit über 30% die stärkste politische Kraft .
